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Das greenskills Organisationsteam

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Mag. arch. Constance Weiser

Lehrgangsleitung, Organisation, Akquise, Referentin

Nach meinem Architekturstudium an der Universität für angewandte Kunst und dem Diplom bei Prof. Prix, arbeitete ich in verschiedenen Architekturbüros, daneben entstanden schon eigenständige Projekte.

Nach meiner Zivil­techniker Prüfung war 2010 das Bedürfnis nach mehr Nachhaltigkeit so groß, dass ich mir dazu eine Bildungskarenz gönnte – samt Mediationsseminar bzw. Dragon Dreaming-Ausbildung. In Folge machte ich mich 2011 selbstständig und gründete architope – als Netzwerk für nachhaltige Architektur. Lange engagierte ich mich bei der IG-Architektur als Vorstandsmitglied so wie auch bei der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Und nun seit deren Gründung auch bei Der WoGen, dem ersten Bauträger für gemeinschaftliche Wohnprojekte, da mich die Idee gemeinschaftlichen Wohnens als sozial nachhaltige Lebensform begeistert.

Die Organisation und Leitung des greenskills Lehr­gangs für Ressourcen ­schonendes Arbeiten mit nachhaltigen Materialien ist mir seit Anbeginn ein Herzensanliegen und ist neben der Forschungstätigkeit für das Projekt ReHABITAT (in Kooperation mit dem österreichischen Ökologie Institut) eine Möglichkeit, meine Motivation für einen bewussteren Umgang mit uns und unserer Umwelt weiter zu geben.

Anton Frisch

Konzeption, Referent für Nachhaltigkeit

Nach einem abgeschlossenen Schauspielstudium, einem Regiestudium und ein paar Jahren als freischaffender Künstler bin ich in die Nachhaltigkeit abgebogen.

Seit über sechs Jahren bin ich mit Nachhaltigkeitsthemen als Moderator und Vortragender für www.multivision.at mittlerweile an Schulen unterwegs und habe mir mit der Zeit ein umfassendes Wissen über ökologische Zusammenhänge erarbeitet.

Eine Ausbildung zum Trainer und systemischen Coach sowie der greenskills Lehrgang waren weitere Schritte im lebenslangen Lernen und viele mehr werden noch folgen.

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Sabine Rohart

Sabine Rohart

Administration, Buchhaltung

Ich verstehe mich als Brückenbauerin zwischen scheinbaren Gegensätzen und Reisende zwischen den Welten:
Von Westen nach Osten, von Norden nach Süden, von außen nach innen, vom Erwachsenen zum inneren Kind.

Handelswissenschafterin und Tiefenökologin, Tänzerin/Sängerin und Buchhaltungsaffine, romano- und slawophil, verspielt und ernsthaft. Schon während meines Studiums der Handelswissenschaften wählte ich als Spezialisierung Umwelt und Wirtschaft (auch hier scheinbare Gegensätze) und arbeitete später in einem international tätigen Handelsbetrieb täglich mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen zusammen (Ost-, Südost- und Südeuropa, Westeuropa, Asien, Afrika und Südamerika). Als zweifache Mutter ist mir auch der mehrfache Spagat zwischen Familie, Partnerschaft, eigener Entwicklung und Beruf sehr vertraut. Vor einigen Jahren lernte ich schließlich die Tiefenökologie kennen, die für mich den scheinbaren Gegensatz zwischen Natur und Kultur, zwischen Mensch und Umwelt zu verbinden trachtet. 

Meine Vision in meinem Tun ist eine Welt, in der wir mit allen Geschöpfen – einschließlich uns selbst – liebevoll verbunden und im Augenblick präsent sind. Heile Natur, Mitmenschlichkeit und gemeinwohles Wirtschaften sind darin Teile eines großen, unteilbaren und magischen Ganzen. 

“Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.”
Rumi

DI (FH) arch Katrin Donner

Praxisleitung, Praxisbegleitung

Juli 2017 gründe ich meine Firma Gestaltete Heimat (www.katrin-donner.at). Als Heimat-Gestalterin setze ich interessierte durch Be-greifen von Natur+Handwerk in lebendige Beziehung zu ihrem Zuhause. Zudem gehöre ich mit zum erweitertem Team von StrohNatur (http://www.strohnatur.at/willkommen-bei-strohnatur/).

Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur Bauzeichnerin im Hochbau und einem abgeschlossenen Architekturstudium, beides mit Schwerpunkt Bauen im Bestand, sowie 12-jährigen Tätigkeit als Planerin im Angestelltenverhältnis bin ich mit den Anforderungen an eine Altbausanierung bestens vertraut.

Zudem ist nachhaltiges Bauen seit nun mehr über 20 Jahren ein großes Thema sowohl in meinem Arbeitsumfeld als auch im Privatleben. Vor drei Jahren nahm ich mir eine berufliche Auszeit, um mich in der Bildungskarenz ausführlich dem Thema nachhaltiges Wirtschaften (pioneers of change) zu widmen. Neben meinen beruflichen Aktivitäten engagiere ich mich vor allem auch als Gruppenleitung in diversen gesellschaftspolitischen Vereinen (zb sambattac) und habe im Bereich nachhaltige Politik und Wirtschaft (attac.at) gearbeitet.

Von Kreta (Griechenland) habe ich u.a. eine antike Kalk-Putzart mitgebracht, welche ursprünglich aus dem arabischem Raum um Marrakesch stammt. “Tadelakt has a honed, smooth surface reminiscent of marble, with a delightful satin sheen.”

2016 gründe ich mit zusammen mit vier weiteren Architektinnen die coop female architects, die projektbezogene Teams bilden, um den Anforderungen an das jeweilige Projekt optimal zu entsprechen. Weiters stärken wir die Situation von freischaffenden Architektinnen in Bezug auf Ressourcen, Auftragslage und gesellschaftlicher Präsenz. 

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DI arch. (univ.) Kurt Ecker

Organisation, Referent, Förderungen

Stellt Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesellschaft dar.
Ökologie, Lebensstil und Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden.

Nach einigen Semestern Maschinenbau absolvierte er das Studium der Architektur mit Interessenschwerpunkten zu Soziologie, Humanökologie, ökologisches Bauen und Wohngesundheit.

In seiner Abschlussarbeit “Ökologisierung des Bauens – Zukunftsfähigkeit innovativer Strohbautechniken“ (an der BOKU und an der TU Wien) untersuchte er, inwieweit Strohbautechniken den Anforderungen wie Wohngesundheit, Nachhaltigkeit in der Errichtung und der Entsorgung, sowie Gebäudelebensdauer, etc. standhalten.  Er befasst sich mit Landwirtschaftsbetrieben und  Richtlinien zu einer nachhaltigen Erzeugung abseits von Greenwashing. Nicht jede biogene Rohstoffgewinnung ist von Grund auf durchgängig ökologisch oder zukunftsfähig. Agrarerzeugung kann einen immensen sowie bleibenden Schaden an Umwelt, Menschen und Tieren hinterlassen.

Im Bereich der Kunst-, Kultur- und Architekturvermittlung war Kurt ca. 15 Jahre für SchülerInnen wie Erwachsene tätig. Als Mitbeleger der Hochschule für angewandte Kunst schuf er zahlreiche gesellschaftskritische Kunst- und Kulturprojekte. In seinen Projekten verweist er auf die Auswirkungen menschlichen Verhaltens, ohne aber die Rezipient_innen ohne Lösung zurückzulassen.

Seinen Hauptfokus ökologisches Bauen, Wohnen und Leben bringt er als Experte, Berater und Wissensvermittler in verschiedenen öffentlichen und sozialen Einrichtungen ein. 

Das greenskills Organisationsteam

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Mag. arch. Constance Weiser

Lehrgangsleitung, Organisation, Akquise, Referentin

Nach meinem Architekturstudium an der Universität für angewandte Kunst und dem Diplom bei Prof. Prix, arbeitete ich in verschiedenen Architekturbüros, daneben entstanden schon eigenständige Projekte.

Nach meiner Zivil­techniker Prüfung war 2010 das Bedürfnis nach mehr Nachhaltigkeit so groß, dass ich mir dazu eine Bildungskarenz gönnte – samt Mediationsseminar bzw. Dragon Dreaming-Ausbildung. In Folge machte ich mich 2011 selbstständig und gründete architope – als Netzwerk für nachhaltige Architektur. Lange engagierte ich mich bei der IG-Architektur als Vorstandsmitglied so wie auch bei der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Und nun seit deren Gründung auch bei Der WoGen, dem ersten Bauträger für gemeinschaftliche Wohnprojekte, da mich die Idee gemeinschaftlichen Wohnens als sozial nachhaltige Lebensform begeistert.

Die Organisation und Leitung des greenskills Lehr­gangs für Ressourcen ­schonendes Arbeiten mit nachhaltigen Materialien ist mir seit Anbeginn ein Herzensanliegen und ist neben der Forschungstätigkeit für das Projekt ReHABITAT (in Kooperation mit dem österreichischen Ökologie Institut) eine Möglichkeit, meine Motivation für einen bewussteren Umgang mit uns und unserer Umwelt weiter zu geben.

Anton Frisch

Konzeption, Referent für Nachhaltigkeit

Nach einem abgeschlossenen Schauspielstudium, einem Regiestudium und ein paar Jahren als freischaffender Künstler bin ich in die Nachhaltigkeit abgebogen.

Seit über sechs Jahren bin ich mit Nachhaltigkeitsthemen als Moderator und Vortragender für www.multivision.at mittlerweile an Schulen unterwegs und habe mir mit der Zeit ein umfassendes Wissen über ökologische Zusammenhänge erarbeitet.

Eine Ausbildung zum Trainer und systemischen Coach sowie der greenskills Lehrgang waren weitere Schritte im lebenslangen Lernen und viele mehr werden noch folgen.

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Sabine Rohart

Administration, Buchhaltung

Ich verstehe mich als Brückenbauerin zwischen scheinbaren Gegensätzen und Reisende zwischen den Welten:
Von Westen nach Osten, von Norden nach Süden, von außen nach innen, vom Erwachsenen zum inneren Kind.

Handelswissenschafterin und Tiefenökologin, Tänzerin/Sängerin und Buchhaltungsaffine, romano- und slawophil, verspielt und ernsthaft. Schon während meines Studiums der Handelswissenschaften wählte ich als Spezialisierung Umwelt und Wirtschaft (auch hier scheinbare Gegensätze) und arbeitete später in einem international tätigen Handelsbetrieb täglich mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen zusammen (Ost-, Südost- und Südeuropa, Westeuropa, Asien, Afrika und Südamerika). Als zweifache Mutter ist mir auch der mehrfache Spagat zwischen Familie, Partnerschaft, eigener Entwicklung und Beruf sehr vertraut. Vor einigen Jahren lernte ich schließlich die Tiefenökologie kennen, die für mich den scheinbaren Gegensatz zwischen Natur und Kultur, zwischen Mensch und Umwelt zu verbinden trachtet. 

Meine Vision in meinem Tun ist eine Welt, in der wir mit allen Geschöpfen – einschließlich uns selbst – liebevoll verbunden und im Augenblick präsent sind. Heile Natur, Mitmenschlichkeit und gemeinwohles Wirtschaften sind darin Teile eines großen, unteilbaren und magischen Ganzen. 

“Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.”
Rumi

DI (FH) arch Katrin Donner

Praxisleitung, Praxisbegleitung

Juli 2017 gründe ich meine Firma Gestaltete Heimat (www.katrin-donner.at). Als Heimat-Gestalterin setze ich interessierte durch Be-greifen von Natur+Handwerk in lebendige Beziehung zu ihrem Zuhause. Zudem gehöre ich mit zum erweitertem Team von StrohNatur (http://www.strohnatur.at/willkommen-bei-strohnatur/).

Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur Bauzeichnerin im Hochbau und einem abgeschlossenen Architekturstudium, beides mit Schwerpunkt Bauen im Bestand, sowie 12-jährigen Tätigkeit als Planerin im Angestelltenverhältnis bin ich mit den Anforderungen an eine Altbausanierung bestens vertraut.

Zudem ist nachhaltiges Bauen seit nun mehr über 20 Jahren ein großes Thema sowohl in meinem Arbeitsumfeld als auch im Privatleben. Vor drei Jahren nahm ich mir eine berufliche Auszeit, um mich in der Bildungskarenz ausführlich dem Thema nachhaltiges Wirtschaften (pioneers of change) zu widmen. Neben meinen beruflichen Aktivitäten engagiere ich mich vor allem auch als Gruppenleitung in diversen gesellschaftspolitischen Vereinen (zb sambattac) und habe im Bereich nachhaltige Politik und Wirtschaft (attac.at) gearbeitet.

Von Kreta (Griechenland) habe ich u.a. eine antike Kalk-Putzart mitgebracht, welche ursprünglich aus dem arabischem Raum um Marrakesch stammt. “Tadelakt has a honed, smooth surface reminiscent of marble, with a delightful satin sheen.”

2016 gründe ich mit zusammen mit vier weiteren Architektinnen die coop female architects, die projektbezogene Teams bilden, um den Anforderungen an das jeweilige Projekt optimal zu entsprechen. Weiters stärken wir die Situation von freischaffenden Architektinnen in Bezug auf Ressourcen, Auftragslage und gesellschaftlicher Präsenz. 

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DI arch. (univ.) Kurt Ecker

Organisation, Referent, Förderungen

Stellt Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesellschaft dar.
Ökologie, Lebensstil und Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden.

Nach einigen Semestern Maschinenbau absolvierte er das Studium der Architektur mit Interessenschwerpunkten zu Soziologie, Humanökologie, ökologisches Bauen und Wohngesundheit.

In seiner Abschlussarbeit “Ökologisierung des Bauens – Zukunftsfähigkeit innovativer Strohbautechniken“ (an der BOKU und an der TU Wien) untersuchte er, inwieweit Strohbautechniken den Anforderungen wie Wohngesundheit, Nachhaltigkeit in der Errichtung und der Entsorgung, sowie Gebäudelebensdauer, etc. standhalten.  Er befasst sich mit Landwirtschaftsbetrieben und  Richtlinien zu einer nachhaltigen Erzeugung abseits von Greenwashing. Nicht jede biogene Rohstoffgewinnung ist von Grund auf durchgängig ökologisch oder zukunftsfähig. Agrarerzeugung kann einen immensen sowie bleibenden Schaden an Umwelt, Menschen und Tieren hinterlassen.

Im Bereich der Kunst-, Kultur- und Architekturvermittlung war Kurt ca. 15 Jahre für SchülerInnen wie Erwachsene tätig. Als Mitbeleger der Hochschule für angewandte Kunst schuf er zahlreiche gesellschaftskritische Kunst- und Kulturprojekte. In seinen Projekten verweist er auf die Auswirkungen menschlichen Verhaltens, ohne aber die Rezipient_innen ohne Lösung zurückzulassen.

Seinen Hauptfokus ökologisches Bauen, Wohnen und Leben bringt er als Experte, Berater und Wissensvermittler in verschiedenen öffentlichen und sozialen Einrichtungen ein.